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🌱 Gartenschuppen mit Hauptraum, Geräteschrank und Brennholzfach 🌱 312 × 200 cm, 218 cm hoch 🌱 Brennholzfach mit 1,53 m³ und luftiger Lattenwand 🌱 Doppeltür 118 × 176 cm, Seitentür 118 × 151 cm 🌱 19 mm Blockbohlen aus nordischer Kiefer/Fichte, Nut und Feder 🌱 Satteldach aus OSB-3 12 mm mit grauer Bitumenbeschichtung 🌱 Dachlast 30 kg/m² 🌱 Wahlweise mit 19-mm-Bodenplatten 🌱 Aufbau als Bausatz in ca. 6–8 Stunden zu zweit
Der Gartenschuppen Holzkammer vereint drei Bereiche unter einem Satteldach: einen Hauptraum mit Doppeltür für Mäher und Gartengeräte, einen schmalen Geräteschrank mit eigener Seitentür und ein offenes Brennholzfach mit 1,53 m³. Er misst 312 × 200 cm bei 218 cm Höhe und ist für alle gedacht, die Werkzeug und Kaminholz an einer Stelle unterbringen wollen, ohne zwei Bauten in den Garten zu stellen. Die Wände bestehen aus 19 mm starken Blockbohlen aus nordischer Kiefer und Fichte, das Dach aus einer OSB-3-Platte mit grauer Bitumenbeschichtung.
🌱 Wie ist die Holzkammer aufgeteilt?
Die Holzkammer gliedert sich in drei nebeneinanderliegende Bereiche. In der Mitte liegt der Hauptraum, erschlossen über eine Doppeltür mit 118 × 176 cm, durch die auch ein Rasenmäher oder eine Schubkarre passt. Auf der einen Seite schließt ein geschlossener Geräteschrank mit 56 × 168 cm an, auf der anderen das offene Brennholzfach mit 168 × 56 cm.
So bleibt in der Holzkammer jedes Ding an seinem Platz: Gartengeräte im Hauptraum, Kleinteile, Schläuche oder Stiele im Schrank, Scheitholz im Fach – ohne dass Rinde und Holzstaub zwischen das Werkzeug geraten.
🌱 Wie viel Brennholz passt in das Fach?
Das Brennholzfach der Holzkammer fasst 1,53 m³, das sind rund anderthalb Raummeter geschichtetes Scheitholz. Für einen Kaminofen, der an kalten Abenden läuft, reicht das für mehrere Wochen. Gedacht ist das Fach als griffbereiter Vorrat in Hausnähe, nicht als Jahreslager.
Die Seitenwand besteht aus waagrechten Latten mit Abstand, die Stirnseite ist offen. Dadurch zieht Luft durch den Stapel, und das Holz trocknet unter dem Dachüberstand weiter, statt Feuchtigkeit zu speichern.
🌱 Blockbohlen mit Nut und Feder
Die Wände der Holzkammer bestehen aus 19 mm starken Bohlen aus nordischer Kiefer und Fichte, FSC®-zertifiziert. Sie werden nach dem Prinzip Nut und Feder ineinandergesteckt und an den Ecken verkämmt. Der Aufbau dauert dadurch etwas länger als bei Plattenbauweise, die Wände werden aber steifer und bleiben über die Jahre dicht.
Das Holz wird naturbelassen geliefert und muss vor oder direkt nach dem Aufbau mit Lasur oder Öl behandelt werden, innen wie außen. Kleine Risse und Farbunterschiede zwischen den Bohlen sind typisch für Massivholz und kein Mangel.
🌱 Satteldach über allen drei Bereichen
Ein durchgehendes Satteldach deckt Hauptraum, Geräteschrank und Brennholzfach der Holzkammer in einem Stück ab. Es gibt keine Fuge zwischen Schuppen und Holzlager, durch die Wasser eindringen könnte, und der Regen läuft zu beiden Seiten ab.
Die Dachfläche misst 206 × 328 cm und besteht aus 12 mm starken OSB-3-Platten mit grauer Bitumenbeschichtung. Ausgelegt ist sie auf 30 kg/m² Dachlast. Wer das Dach zusätzlich schützen oder optisch aufwerten möchte, kann es mit Bitumenschindeln eindecken.
🌱 Geräteschrank mit eigener Seitentür
Der schmale Geräteschrank der Holzkammer ist von außen über eine eigene Tür mit 118 × 151 cm erreichbar. Er misst innen 56 × 168 cm und eignet sich für Dinge, die man oft braucht und nicht erst hinter dem Mäher hervorholen will: Gartenschlauch, Rechen, Besen, Blumenerde oder Grillzubehör.
Beide Türen der Holzkammer werden mit einem Riegel verschlossen. Die Plexiglasfenster in der Doppeltür bringen Tageslicht in den Hauptraum, ohne dass Glas brechen kann.
🌱 Holzkammer, Scheitstube oder Remise?
Neben der Holzkammer gibt es zwei Gartenschuppen derselben Bauweise mit Brennholzfach. Die Scheitstube hat dasselbe Außenmaß, ersetzt den Geräteschrank aber durch ein zweites Brennholzfach und lagert so 3,06 m³. Die Remise ist mit 256 cm schmaler und kombiniert einen Hauptraum mit einem Brennholzfach.
Wer größere Holzmengen ohne Geräteraum unterbringen will, ist mit einem reinen Brennholzlager wie der Scheitweite besser bedient. Die Holzkammer ist die Wahl für alle, die Geräte, Kleinteile und den Holzvorrat für die nächsten Wochen an einem Ort brauchen.
🌱 Lieferumfang
Die Holzkammer wird als vollständiger Bausatz mit Aufbauanleitung geliefert.
Wand- und Giebelelemente aus 19 mm Blockbohlen, nordische Kiefer/Fichte, unbehandelt
Doppeltür mit Plexiglasfenstern und Riegel
Seitentür zum Geräteschrank mit Riegel
Dachplatten OSB-3, 12 mm, mit grauer Bitumenbeschichtung
Bodenplatten 19 mm, imprägniert (nur bei der Ausführung mit Boden)
Beschläge, Schrauben und Montageanleitung
Nicht enthalten sind Holzschutzlasur, Bitumenschindeln und Fundament.
1,53 m³, also rund anderthalb Raummeter geschichtetes Scheitholz. Als Nachschublager am Haus reicht das je nach Heizverhalten mehrere Wochen bis Monate.
Ja. Das Brennholzfach ist überdacht, aber offen und mit einer Lattenwand versehen, sodass Luft durch den Stapel zieht. Am besten lagert man bereits vorgetrocknetes Holz ein, frisch gespaltenes Holz trocknet in einem freistehenden Lager mit Lattenwänden ringsum schneller nach.
Eine ebene, tragfähige Fläche genügt — Gehwegplatten, verdichteter Schotter oder ein Fundamentrahmen. Bei 312 cm Länge lohnt es sich, die Waagrechte sorgfältig zu prüfen.
Die Holzkammer hat ein Brennholzfach und einen großen Geräteraum. Die Scheitstube hat stattdessen zwei Brennholzfächer und ist die Wahl, wenn es rein um Holzlagerung geht.
🌱 Gartenschuppen mit Hauptraum, Geräteschrank und Brennholzfach 🌱 312 × 200 cm, 218 cm hoch 🌱 Brennholzfach mit 1,53 m³ und luftiger Lattenwand 🌱 Doppeltür 118 × 176 cm, Seitentür 118 × 151 cm 🌱 19 mm Blockbohlen aus nordischer Kiefer/Fichte, Nut und Feder 🌱 Satteldach aus OSB-3 12 mm mit grauer Bitumenbeschichtung 🌱 Dachlast 30 kg/m² 🌱 Wahlweise mit 19-mm-Bodenplatten 🌱 Aufbau als Bausatz in ca. 6–8 Stunden zu zweit